UBC
Unter dem Motto „Kreisläufe des Wissens“ fand von 24.–26. Februar 2026 die Österreichische Citizen Science Konferenz (ÖCSK2026) an der Montanuniversität Leoben statt – und damit erstmals in der Steiermark. Möglich wurde dies auch durch das Projekt „United by Crisis?“, das die Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft in Krisenzeiten stärkt und so den idealen Rahmen für die Ausrichtung in Leoben geschaffen hat. Besonders freut uns, dass Johanna Irrgeher, PI des AP Analytische Chemie in „United by Crisis?“, als Chair der Tagung fungierte.
Rund 130 Teilnehmende tauschten sich in 30 Vorträgen und 11 Workshops aus, diskutierten und lernten voneinander; ergänzt wurde das Programm durch 16 Posterpräsentationen, die mit einminütigen Shortpitches eröffnet wurden.
Wie bereits bei früheren ÖCSK-Ausgaben spiegelte sich die Vielfalt der Citizen-Science-Community in den teilnehmenden Disziplinen und Institutionen: Universitäten und Fachhochschulen, NGOs und Behörden, Unternehmen, Museen sowie Citizen Scientists.
Der dritte Konferenztag stand traditionell im Zeichen der Öffnung: Ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops, öffentlichen Vorträgen und Forschungskiosken bot einer interessierten Öffentlichkeit – allen voran Schulklassen – einen niederschwelligen Zugang zu Methoden und Inhalten der Wissenschaft.
United by Crisis war gleich in der ersten Session nach der Eröffnung prominent vertreten: In drei aufeinander aufbauenden Vorträgen führten Jakob Maurer, Johanna Irrgeher und Julia Längauer durch das Gesamtprojekt und seine vielfältigen Facetten.
Wir freuen uns, dass United by Crisis die ÖCSK2026 nach Leoben holen konnte und damit ein starkes Signal für Citizen Science in der Steiermark gesetzt wurde – mit nachhaltigen Impulsen für Wissenskreisläufe zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.








